Job Index Q4 2025

Ein Foto der Stadt Basel im Morgennebel, steht sinnbildlich für die Region Nordwestschweiz

Swiss Job Market Index Q4 2025: Leichte Stabilisierung des Schweizer Arbeitsmarktes

Zürich, 29.01.2026 – Im vierten Quartal 2025 nimmt die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorquartal nur leicht zu (+1.8%). Im Jahresvergleich zeigt sich ein Rückgang in den meisten Grossregionen, wobei Zürich und Nordwestschweiz die stärksten Stellenrückgänge aufweisen. Dies zeigt der Adecco Group Swiss Job Market Index, die wissenschaftlich fundierte Studie der Adecco Gruppe Schweiz und des Stellenmarkt-Monitors Schweiz der Universität Zürich.
Entwicklung des Job Index im Vergleich zu BIP und KOF über die letzten 15 Jahre

Quellen: KOF Konjunkturforschungsstelle (KOF Beschäftigungsindikator), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO; reales BIP), Stellenmarkt Monitor Schweiz (SMM; Adecco Group Swiss Job Market Index).  

Bemerkung: Ein Wert über 100 bedeutet einen Zuwachs beim Adecco Group Swiss Job Market Index und dem BIP, ein Wert unter 100 eine Abnahme gegenüber dem Basisquartal Q1 2008. Ein Wert des KOF Beschäftigungsindikators über 100 bedeutet, dass mehr Firmen einen Stellenaufbau als einen Abbau planen. Liegt der Wert unter 100, überwiegt der geplante Stellenabbau.  

Der Adecco Group Swiss Job Market Index verzeichnet gegenüber dem Vorquartal (Q3 2025) einen leichten Anstieg der offenen Stellen um 1.8 Prozent sowie ein moderates Plus von 2.4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal (Q4 2024). Dies spricht bestenfalls für eine leichte Stabilisierung des Arbeitsmarktes in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, wie auch der moderate Anstieg des KOF-Beschäftigungsindikators andeutet. Das bedeutet, dass mehr Firmen einen Stellenaufbau als einen Abbau planen. Insgesamt bleiben die Beschäftigungsaussichten jedoch verhalten.  

Marcel Keller, Country President der Adecco Gruppe Schweiz, ordnet ein: Der aktuelle Job Index zeigt, dass das Wachstum der Schweizer Wirtschaft trotz einer leichten konjunkturellen Stabilisierung Ende 2025 unterdurchschnittlich bleibt. Der private Konsum wirkt weiterhin stützend, begünstigt durch steigende Reallöhne und eine sehr tiefe Inflation, während sich Industrie, Exporte und Investitionen im angespannten internationalen Umfeld weiterhin schwach entwickeln. Entsprechend angespannt präsentiert sich die Lage am Arbeitsmarkt: Beschäftigung und Erwerbstätigkeit stagnieren und die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Vorlaufindikatoren wie der Job Index deuten zwar auf eine gewisse Stabilisierung, bislang jedoch auf keine Trendwende hin.»«

Regionen-Fokus  

Die folgenden Analysen basieren auf Jahresdaten, wofür jeweils die Quartale 1 bis 4 der Jahre 2024 bzw. 2025 aggregiert und die prozentualen Veränderungen zwischen den beiden Jahren verglichen werden. 

Mehrheit der Berufsgruppen mit Stellenrückgang trotz einzelner Lichtblicke 

Schweizweit verzeichnen vier von vierzehn Berufsgruppen im Vergleich zum Vorjahr (Q1-Q4 2025 gegenüber Q1-Q4 2024) einen Zuwachs an offenen Stellen, während zehn Berufsgruppen rückläufige Stellenzahlen aufweisen. 

Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen in der ganzen Schweiz

Die stärksten Zuwächse zeigen sich dabei bei den Hochschulberufen Gesundheit (z. B. Ärzt:innen und Pflegefachkräfte) mit 10 Prozent, was möglicherweise mit dem anhaltend hohen Personalbedarf im Gesundheitswesen zusammenhängt. Dieser Anstieg wird vor allem von der Nachfrage nach Allgemein- und Fachärzten, sowie Pflegepersonal getrieben. Die hohe Personalnachfrage, die sich in einem anhaltenden Fachkräftemangel äussert, könnte durch mehrere Faktoren weiter verstärkt werden. Zum einen dürfte die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen infolge alternden Bevölkerung zunehmen, was zusätzlich durch die damit verbundenen Pensionierungen der Babyboomer verstärkt wird. Zum anderen könnten belastende Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich zur Verschärfung der Personalsituation beitragen. Ein solides Stellenwachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichnen auch die Führungskräfte (+6%), insbesondere getragen durch die Stellenentwicklung der Untergruppe der Geschäftsführer:innen, Vorstände, leitenden Verwaltungsbediensteten und Angehörigen gesetzgebender Körperschaften. Der Anstieg konzentrierte sich vor allem auf die erste Jahreshälfte 2025 und schien zunächst den Trend der vergangenen zehn Jahre fortzusetzen: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) ist der Anteil der Führungskräfte in den letzten zehn Jahren bis 2024 um rund 39 Prozent gestiegen, wobei neben tatsächlichen Beförderungen auch «Titelinflation» ohne entsprechende Lohnerhöhungen zu beobachten ist. In der zweiten Jahreshälfte bewegte sich der Job Index für Führungskräfte hingegen wieder auf dem niedrigeren Niveau von Ende 2024. Dies könnte auch mit der zunehmenden Unsicherheit bezüglich der wirtschaftliche Entwicklung zusammenhängen, insbesondere im Zusammenhang mit der Erhöhung der US-Handelszölle von zuvor 15% auf 39% im August 2025, die Unternehmen insgesamt vorsichtiger bei Neueinstellungen werden liess. Das Wachstum der offenen Stellen bei Führungskräften ist vor dem Hintergrund eines seit den 1990er-Jahren anhaltenden strukturellen Trends zu sehen. Gleichzeitig weist der Fachkräftemangel Index 2025 weiterhin auf ein Überangebot an Führungskräften hin, sodass der Anstieg der Stellenausschreibungen von einer überproportionalen Zunahme des Arbeitskräfteangebots begleitet wird. 

Das Stellenplus bei den Fachkräften persönliche Dienstleistungen (+4%; z. B. Fachkräfte Geburtshilfe, Gesundheit und Pflege oder Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete), ist zum einen auf die Untergruppe der Hauswarte und Hauswirtschaftsleiter zurückzuführen.  Dieses dürfte im Zusammenhang mit den seit dem dritten Quartal 2025 wieder anziehenden Bauinvestitionen, der damit verbundenen Neubautätigkeit sowie der zunehmenden Verdichtung von Wohnanlagen stehen, die die Personalnachfrage in diesem Bereich steigen lässt. Zum anderen trugen die Assistenzberufe des Gesundheitswesens zu einem Anstieg der Stellenausschreibungen dieser Berufsgruppe bei, bedingt durch die weiterhin wachsende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen.  

Wenn auch in geringerem Ausmass, weisen zudem die Fachkräfte in Handwerk und Industrie (+2%; z. B. Polymechaniker:innen, Uhrmacher:innen, Sprengmeister:innen und Sprengbeauftragte) ein moderates Stellenplus gegenüber dem Vorjahr auf. Dies könnte mit der trotz insgesamt verhaltener Dynamik im Jahr 2025 weiterhin soliden Auftragslage im Bausektor zusammenhängen, was auf eine robuste Nachfrage nach Bau- und damit auch handwerklichen Leistungen hindeutet. 

Demgegenüber verzeichnen die Fachkräfte KV, Verwaltung und Handel (z. B. Verkaufsfachkräfte, Fachkräfte im Rechnungswesen) mit einem Minus von 20 Prozent schweizweit den deutlichsten Rückgang an offenen Stellen. Auch bei den Hochschulberufen Informatik (-18%; Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen oder Datenbankentwickler:innen und -administratoren) sowie den Hochschulberufen Wirtschaft (-10%; z. B. Finanzanalyst:innen, Fachkräfte in Marketing und Werbung) ist die Nachfrage spürbar rückläufig. Gemäss einer Studie der KOF (Siegenthaler & Kläui, 2025) ist der Rückgang bei den Berufsgruppen Fachkräften KV, Verwaltung und Handel und Hochschulberufen Informatik und Untergruppen der Hochschulberufe Wirtschaft, wie Wirtschaftsprüfer:innen, Steuerberater:innen und verwandte Berufe oder Finanz- und Anlageberater:innen, teilweise bedingt durch den vermehrten Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (KI). KI kann sämtliche Aufgaben in diesen Berufsgruppen automatisieren oder helfen diese effizienter zu erledigen, was die Nachfrage nach Fachkräften senkt. Gemäss der Studie macht KI jedoch höchstens ein Fünftel des derzeitig beobachteten Rückgangs aus. Bei den Informatiker:innen kommt hinzu, dass Cloud-Lösungen und IT-Outsourcing neben Automatisierung und KI die Produktivität steigern und den zusätzlichen Personalbedarf dämpfen. Dadurch verlagert sich der Tätigkeitsbereich weg von standardisierten Aufgaben hin zu anspruchsvolleren, produktiveren Aufgaben, was den Stellenmarkt insgesamt selektiver macht. Ein weiterer Faktor des Nachfragerückgangs in allen drei Berufsgruppen könnte die gesamtwirtschaftliche schwächere Situation im Jahr 2025 gegenüber 2024 sein.  

Die Entwicklung in den Grossregionen: Rückgänge dominieren - nur die Zentralschweiz mit leichtem Stellenplus  

Regionale Entwicklung der Stellenanzeigen 2024 im Vergleich zu 2025
Schweizweit liegt die Zahl der offenen Stellen im Jahresvergleich um 4 Prozent tiefer und bestätigt damit die insgesamt verhaltene Entwicklung des Stellenmarktes. Regional zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Während die Zentralschweiz als einzige Grossregion mit einem Stellenplus von 1 Prozent einen leichten Zuwachs verzeichnet, fallen die Rückgänge in der Südwestschweiz (-1%), Ostschweiz (-2%) und im Espace Mittelland (-3%) vergleichsweise moderat aus. Deutlich stärker sind die Rückgänge in den wirtschaftlich bedeutenden Zentren Zürich (-8%) und der Nordwestschweiz (-10%), was auf eine starke Zurückhaltung bei Neueinstellungen in diesen Regionen hindeutet. 

Bei der regionalen Analyse ist zu beachten, dass die ausgewiesenen Zunahmen bei den offenen Stellen auf einem Vergleich mit dem Jahr 2024 beruhen, das bereits von deutlichen Rückgängen gegenüber 2023 geprägt war. Entsprechend sind die Zuwächse vor dem Hintergrund des tieferen Ausgangsniveaus zu relativieren, zumal der Stellenmarkt in den meisten Grossregionen weiterhin rückläufig ist.  

Zentralschweiz trotzt dem nationalen Trend mit Zunahmen bei Hochschulberufen 

Die Zentralschweiz hebt sich im Jahresvergleich deutlich vom schweizweiten Trend ab und weist überdurchschnittlich viele Berufsgruppen mit einer steigenden Anzahl offener Stellen auf, dies trotz eines auf Grossregionsebene äusserst moderaten Stellenzuwachses von lediglich 1 Prozent. Besonders ausgeprägt sind die Zuwächse bei den die Hochschulberufen Informatik (+35%; Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen oder Datenbankentwickler:innen und -administratoren), Soziales (+28%; z. B. Lehrkräfte, Jurist:innen) und Naturwissenschaften (+21%; z. B. Chemiker:innen, Biowissenschaftler:innen, Maschinenbauingenieur:innen, Bauingenieur:innen). Bei den Hochschulberufen Informatik stieg die Anzahl offener Stellen bei den Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen etwas deutlicher als bei den Spezialist:innen für ICT, Datenbanken und Netzwerke.  

Martin Meyer, VP Adecco Operations Switzerland, schätzt die Lage wie folgt ein: «Der Anstieg der offenen Stellen in den Hochschulberufen Informatik in der Zentralschweiz fällt angesichts der schweizweiten Nachfragerückgänge zunächst auf. Da die Stellenausschreibungen in diesem Bereich zwischen 2023 und 2024 jedoch deutlich zurückgegangen waren, dürfte der Zuwachs im Jahr 2025 eher als Stabilisierung verstanden werden auf einem Niveau ähnlich dem vor der Corona-Pandemie. Zusätzlich könnte die Nachfrage durch den Bedarf des Innovations- und Finanzstandorts an KI-Fachkräften und die Präsenz technologieintensiver Unternehmen im Kanton Zug sowie durch den zunehmenden Digitalisierungsbedarf von KMU gestützt werden.» 


Der Stellenzuwachs bei den Hochschulberufen Naturwissenschaften wird von allen Untergruppen getragen. Der Stellenanstieg dürfte vor allem mit der weiterhin hohen Auslastung im Baugewerbe und bei Projektierungsbüros zusammenhängen, wodurch insbesondere Ingenieur- und Planungsprofile zusätzlich nachgefragt werden. Vor dem Hintergrund einer gedämpften Industriekonjunktur bei gleichzeitigem Kostendruck bleibt zudem die Nachfrage nach ingenieurwissenschaftlichen Qualifikationen zur Prozess- und Produktionsoptimierung gestützt. Ergänzend trägt der regional bedeutende Finanz- und Versicherungssektor zur Nachfrage nach Mathematiker:innen, Aktuar:innen und Statistiker:innen bei. 

Der Stellenzuwachs in den Hochschulberufen Soziales betrifft vor allem Lehrkräfte sowie Sozialwissenschaftler:innen und Kulturberufe. Lehrkräfte zählen 2025 gemäss Fachkräftemangel Index wieder zu den Berufsgruppen mit Fachkräftegleichgewicht, nachdem sie 2023 und 2024 noch als Mangelberuf galten - ein Hinweis darauf, dass erste Gegenmassnahmen, bspw. im Kanton Luzern, Wirkung zeigen. Der Anstieg bei Kultur- und sozialwissenschaftlichen Berufen dürfte mit steigenden Kulturausgaben sowie dem Ausbau sozialer Dienstleistungen infolge demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen zusammenhängen. 

Demgegenüber verzeichnen Fachkräfte Montage und Hilfskräfte (-27%; z. B. Bediener:innen von Anlagen und Maschinen, Busfahrer:innen und Strassenbahnführer:innen), KV, Verwaltung und Handel (-24%; z. B. Verkaufsfachkräfte, Fachkräfte im Rechnungswesen) sowie Bau und Ausbau (-20%; Zimmerleute, Dachdecker:innen oder Elektriker:innen und Elektroniker:innen) die stärksten Rückgänge. Bei den Fachkräften Montage und Hilfskräfte sind dafür insbesondere die Untergruppen Bediener stationärer Anlagen und Maschinen, Montageberufe sowie Hilfsarbeitskräfte verantwortlich, was mit der schwächeren nationalen und internationalen Konjunktur zusammenhängen dürfte, diese Berufsgruppe in vielen Bereichen wie der Industrieproduktion, Bau und Infrastruktur sowie Logistik und Transport involviert ist. In der Berufsgruppe Fachkräfte KV, Verwaltung und Handel gehen die Rückgänge vor allem auf Verkaufsfachkräfte, Einkäufer:innen und Handelsmakler:innen sowie kaufmännische Fachkräfte und Verwaltungsfachkräfte zurück. Wie auf nationaler Ebene könnten dafür Faktoren wie Automatisierung und KI und die schwächelnde Wirtschaftslage relevant sein. Bei den Fachkräften Bau und Ausbau sind insbesondere Elektriker:innen und Elektroniker:inne von rückläufigen Stellenzahlen gegenüber dem Vorjahr betroffen, trotz solider Baukonjunktur. Dies ist vor allem als Normalisierung nach dem aussergewöhnlich starken Jahr 2024 zu interpretieren.  
Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen der Zentralschweiz

Südwestschweiz: Zuwächse in Gesundheits- und Dienstleistungsberufen, Rückgänge in Handel und Industrie 

Rund die Hälfte aller Berufsgruppen in der Südwestschweiz verzeichnen einen Zuwachs der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahr, trotz des Rückgangs von 1 Prozent auf Grossregionsebene. Dabei weisen die Fachkräfte persönliche Dienstleistungen (z. B. Fachkräfte Geburtshilfe, Gesundheit und Pflege oder Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete) mit 33 Prozent die stärksten Zunahmen auf, wobei die Untergruppen Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete und weitere personenbezogene Dienstleistungen, sowie Assistenzberufe im Gesundheitswesen die Treiber dieser Entwicklung sind. Die Hochschulberufe Gesundheit (z. B. Ärzt:innen und Pflegefachkräfte) weisen ebenfalls ein solides Stellenplus (+13%), wie auch auf nationaler Ebene, auf.  

Patrik Heldner, Director Adecco Operations Western/Southern Switzerland ordnet ein: «Das kräftige Stellenplus bei den Hochschulberufen Gesundheit sowie die erhöhte Nachfrage nach Assistenzberufen im Gesundheitswesen bei den Fachkräften persönliche Dienstleistungen dürften vor allem vor dem Hintergrund demographischer Entwicklungen, insbesondere der alternden Bevölkerung, zu sehen sein.»

Anders als in der Zentralschweiz verzeichnen die Fachkräfte Montage und Hilfskräfte (z. B. Bediener:innen von Anlagen und Maschinen, Busfahrer:innen und Strassenbahnführer:innen) in der Südwestschweiz ein Plus gegenüber dem Vorjahr (+13%), vor allem bedingt durch die Untergruppen Bediener stationärer Anlagen und Maschinen, Montageberufe sowie Fahrzeugführer und Bediener mobiler Anlagen. Wie schon in der Zentralschweiz, ist die Stellennachfrage für diese Berufsgruppe stark von der Industrieproduktion, der Baubranche und Logistik und Transport abhängig. Gründe für das Stellenplus dürften in der Bautätigkeit und der nationalen sowie internationalen Nachfrage liegen.  

Demgegenüber gehen die offenen Stellen bei Fachkräften KV, Verwaltung und Handel (z. B. Verkaufsfachkräfte, Fachkräfte im Rechnungswesen) mit einem Minus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr am deutlichsten zurück - im Einklang mit der Entwicklung auf nationaler Ebene. Wie auf nationaler Ebene dürften Automatisierung, der zunehmende Einsatz von KI sowie die verhaltene konjunkturelle Entwicklung zu den Rückgängen beigetragen haben. Ebenfalls Rückgänge verzeichnen die Fachkräfte Gastronomie und Verkauf (-19 %; z. B. Servicehilfskräfte, Köche/-innen und Verkaufskräfte), bedingt durch Rückgänge bei den Verkaufskräften. Hier könnten die bereits zu Beginn des Jahres 2025 eher negativen Geschäftsaussichten im Detailhandel und späte Aufhellung der Lage gegen Ende des Jahres zu weniger Stellenausschreibungen geführt haben. Auch die Hochschulberufe Naturwissenschaften (z. B. Chemiker:innen, Biowissenschaftler:innen, Maschinenbauingenieur:innen, Bauingenieur:innen) weisen Nachfragerückgänge auf (-17%), was auf die verhaltenen Industrie- und Investitionsdynamik gegeben die wirtschaftliche Lage zurückzuführen sein dürfte. 

Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen der Südwestschweiz

Gesundheit und Bau tragen den Stellenmarkt in der Ostschweiz 

Vier von vierzehn Berufsgruppen verzeichnen Zuwächse bei den offenen Stellen in der Ostschweiz, dies trotz des Stellenminus von 2 Prozent auf Grossregionsebene. Besonders hervorstechen die Hochschulberufe Gesundheit (z. B. Ärzt:innen und Pflegefachkräfte) mit einem Plus von 34 Prozent, gefolgt von den Fachkräften Montage und Hilfskräfte (+25%; z. B. Bediener:innen von Anlagen und Maschinen, Busfahrer:innen und Strassenbahnführer:innen), den Fachkräften Bau und Ausbau (+23%; Zimmerleute, Dachdecker:innen oder Elektriker:innen und Elektroniker:innen) und Fachkräfte persönliche Dienstleistungen (+23%; z. B. Fachkräfte Geburtshilfe, Gesundheit und Pflege oder Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete). Wie auch in anderen Grossregionen dürfte die steigende Nachfrage nach Gesundheitspersonal - insbesondere nach Ärzt:innen und Pflegefachkräften- zu einem grossen Teil demographisch bedingt sein und im Zusammenhang mit der alternden Bevölkerung stehen. Das Stellenplus bei Fachkräfte Montage und Hilfskräfte könnte durch Faktoren wie die gute Baukonjunktur oder die trotz schwieriger Rahmenbedingungen widerstandsfähigen Ostschweizer Industrie begünstigt sein. Die starke Arbeitskräftenachfrage im Bau dürfte mit der soliden Auftragslage der Baubranche in der Ostschweiz verknüpft sein. Die Nachfrage nach Fachkräften persönliche Dienstleistungen ist breit abgestützt über sämtliche Untergruppen, vor allem aber von der Untergruppe der Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete und weitere personenbezogene Dienstleistungen.  

Demgegenüber gehen die offenen Stellen bei den Hochschulberufen Naturwissenschaften (-33%; z. B. Chemiker:innen, Biowissenschaftler:innen, Maschinenbauingenieur:innen, Bauingenieur:innen) zurück, gefolgt von den Hochschulberufen Informatik (-24%; Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen oder Datenbankentwickler:innen und -administratoren) und Fachkräften Gastronomie und Verkauf (-22%; z. B. Servicehilfskräfte, Köche/-innen und Verkaufskräfte). Verantwortlich für den Nachfragerückgang bei Hochschulberufen Naturwissenschaften dürfte auf die ausgeprägte Schwäche der Industrie in der Ostschweiz zurückzuführen sein. Dabei leiden insbesondere exportorientierte Unternehmen unter rückläufigen Auftragseingängen und hoher Unsicherheit, was zu Investitionsaufschüben und einer zurückhaltenden Personalpolitik führt. Davon sind vor allem ingenieur- und projektbezogene Berufsgruppen betroffen. Während der Rückgang bei den Hochschulberufen Informatik wie auf nationaler Ebene wohl mit Faktoren wie Automatisierung, KI, Einsatz von Cloud-Lösungen und IT-Outsourcing im Zusammenhang steht.  

«Die Rückgänge bei den Fachkräften in Gastronomie und Verkauf dürften vor allem auf eine geringere Nachfrage nach Servicemitarbeitenden und Verkaufskräften zurückzuführen sein. Trotz einer insgesamt stabilen Geschäftslage im Gastgewerbe und im Detailhandel im Jahr 2025 könnte die rückläufige Stellennachfrage mit einem vorsichtigeren Einstellungsverhalten zusammenhängen, das auf das schwächere Geschäftsjahr 2024 folgte», erläutert Giuseppe Martinelli, Director Adecco Operations H&C and Adia Switzerland.

Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen der Ostschweiz

Espace Mittelland: Soziales, Büro und Gesundheit im Plus - Informatik deutlich unter Druck

Im Espace Mittelland verzeichnen die Fachkräften Büro (z. B. Allgemeine Bürokräfte oder Bürokräfte im Finanz- und Rechnungswesen und in der Statistik) mit einem Plus von 20 Prozent, gefolgt von den Hochschulberufen Gesundheit (+19%; z. B. Ärzt:innen und Pflegefachkräfte) und Führungskräften (+16%) die stärksten Zuwächse bei den offenen Stellen.  

«Bei den Fachkräften Büro verzeichnen vor allem die Untergruppen Allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte sowie sonstige Bürokräfte und Bürokräfte im Finanz- und Rechnungswesen, in der Statistik und der Materialwirtschaft Zunahmen. Der starke Anstieg der offenen Stellen ist angesichts der insgesamt rückläufigen Nachfrage nach administrativen Berufen, unter anderem infolge von Automatisierung durch KI, überraschend. Da Bürokräfte in vielen Bereichen eingesetzt werden, ist die Ursache des regionalen Nachfragehochs schwer einzugrenzen. Vor dem Hintergrund der national rückläufigen Entwicklung dürfte es sich jedoch eher um ein temporäres Hoch handeln», so Area Manager Sébastien Katz

Der Zuwachs an Stellen bei den Hochschulberufen Gesundheit dürfte, wie auf nationaler Ebene, vor allem durch Faktoren wie die alternde Bevölkerung getrieben werden. Bei den Führungskräften konzentrierte sich der Anstieg der offenen Stellen ebenfalls auf das erste Halbjahr, während im zweiten Halbjahr ein Rückgang zu verzeichnen war. Anders als auf nationaler Ebene befinden sich Führungskräfte zwar auch regional im Bereich eines Überangebots an Arbeitskräften, rangieren im Fachkräftemangel Index Ranking insgesamt jedoch weiter oben, was auf eine vergleichsweise höhere relative Nachfrage hindeutet. 

Demgegenüber gehen die offenen Stellen bei den Hochschulberufen Informatik (-40%; Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen oder Datenbankentwickler:innen und -administratoren) am deutlichsten zurück, gefolgt von den Fachkräften Montage und Hilfskräfte (-22%; z. B. Bediener:innen von Anlagen und Maschinen, Busfahrer:innen und Strassenbahnführer:innen) und Hochschulberufen Naturwissenschaften (-19%; z. B. Chemiker:innen, Biowissenschaftler:innen, Maschinenbauingenieur:innen, Bauingenieur:innen). Während die Erklärungsgründe für den Stellenrückgang bei den Hochschulberufen Informatik ähnlich wie die auf nationaler Ebene ausfallen dürften- KI, Automatisierung, Auslagerung und Wirtschaftslage-, könnten die Rückgänge bei den Fachkräfte Montage und Hilfskräfte vor allem konjunkturbedingt sein. Der Rückgang ist vor allem durch die Untergruppen Fahrzeugführer:innen und Bediener:innen mobiler Anlagen und Hilfsarbeitskräfte bedingt. Der Nachfragerückgang bei den Hochschulberufen Naturwissenschaften dürfte, wie in anderen Grossregionen, mit zurückhaltenden Investitionsentscheidungen der Unternehmen und einer vorsichtigen Personalplanung infolge der schwachen wirtschaftlichen Lage zusammenhängen. 

Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen im Espace Mittelland

Zürichs Stellenmarkt: Führung und Bau legen zu, Verwaltung und Wissensberufe verlieren

In Zürich verzeichnen die Führungskräfte (+20%), Fachkräfte Handwerk und Industrie (+14%; z. B. Polymechaniker:innen, Uhrmacher:innen, Sprengmeister:innen und Sprengbeauftragte) sowie Fachkräfte Bau und Ausbau (+10%; Zimmerleute, Dachdecker:innen oder Elektriker:innen und Elektroniker:innen) die stärksten Zuwächse bei den offenen Stellen. Der Nachfrageanstieg nach Führungskräften in Zürich erfolgte, anders als auf nationaler Ebene, in der zweiten Jahreshälfte. Der Nachfrageanstieg bei Führungskräften im Grossraum Zürich dürfte vor allem mit der hohen Dichte an Unternehmenszentralen und wissensintensiven Dienstleistungen, laufenden Transformations- und Reorganisationsprozessen sowie der dynamischen Fluktuation am Zürcher Arbeitsmarkt zusammenhängen. 

«Bei den Fachkräften Handwerk und Industrie wird die Nachfrage vor allem von der Untergruppe der Metallarbeiter und verwandter Berufe getragen. Die Nachfrage nach Metallarbeitern in Zürich könnte sowohl aus der Bau- und Ausbautätigkeit als auch aus dem Maschinen- und Anlagenbau, insbesondere in Produktion, Montage und Instandhaltung resultieren, wo sich eine zunehmende Investitionsbereitschaft abzeichnet», beobachtet Matthias Kern, Director Adecco Key Account & Delivery Eastern Switzerland. 

Der Nachfrageanstieg bei den Fachkräften Bau und Ausbau ist wohl auf eine solide Geschäftssituation der Baubranche im Kanton zurückzuführen. Demgegenüber gehen die offenen Stellen bei Fachkräften KV, Verwaltung und Handel (-27%; z. B. Verkaufsfachkräfte, Fachkräfte im Rechnungswesen) am deutlichsten zurück, gefolgt von den Hochschulberufen Wirtschaft (-22%; z. B. Finanzanalyst:innen, Fachkräfte in Marketing und Werbung) sowie den Hochschulberufen Soziales (-16%; z. B. Lehrkräfte, Jurist:innen), was auf eine ausgeprägte Zurückhaltung bei Einstellungen in diesen Bereichen hinweist. 

Die Gründe für die Rückgänge bei den Fachkräften KV, Verwaltung und Handel sind wahrscheinlich, wie auf nationaler Ebene, strukturell verursacht, etwa durch Automatisierung und KI. Das Stellenminus bei den Hochschulberufen Wirtschaft ist breit über alle Untergruppen hinweg zu beobachten. Dies dürfte sowohl auf die schwächelnde Wirtschaftslage als auch auf Effekte durch den Einsatz von KI zurückzuführen sein. Bei den Hochschulberufen Soziales sind die Rückgänge vor allem auf sinkende Stellenausschreibungen bei den Juristen, aber auch bei Lehrberufen zurückzuführen. Auch wenn Lehrberufe im Jahr 2025 in Zürich noch als Berufsgruppe mit Fachkräftemangel galten, so geht das BFS in Zukunft schweizweit von einem sinkenden Bedarf an Lehrpersonen aus, aufgrund sinkender Schülerzahlen.  

Jährliche Veränderung in den Berufsgruppen in Zürich

Nordwestschweiz: Stärkster Stellenrückgang unter allen Grossregionen  

In der Nordwestschweiz, die Grossregion mit den stärksten Rückgängen (-10%), zeigen sich nur wenige positive Impulse am Stellenmarkt. Die einzigen Berufsgruppen mit Zuwächsen bei den offenen Stellen sind die Fachkräfte Montage und Hilfskräfte (+7%; z. B. Bediener:innen von Anlagen und Maschinen, Busfahrer:innen und Strassenbahnführer:innen), gefolgt von den Hochschulberufen Gesundheit (+2%; z. B. Ärzt:innen und Pflegefachkräfte). Der Anstieg bei den Fachkräften Montage und Hilfskräfte ist vor allem von der Untergruppe Fahrzeugführer und Bediener mobiler Anlagen bedingt. Gründe dafür dürften eine erhöhte Nachfrage in Logistik und Transport, beim Betrieb von Industrie- und Infrastrukturanlagen sowie der Bedarf an mobilen Maschinen im Bau-, Entsorgungs- und Unterhaltsbereich liegen. Wie auf nationaler Ebene ist die Nachfrage nach den Hochschulberufen Gesundheit grösstenteils demographisch durch die alternde Bevölkerung begründet. 

Deutlich rückläufig ist die Nachfrage hingegen bei Fachkräften KV, Verwaltung und Handel (-36%; z. B. Verkaufsfachkräfte, Fachkräfte im Rechnungswesen), den Hochschulberufen Soziales (-31%; z. B. Lehrkräfte, Jurist:innen) sowie den Hochschulberufen Informatik (-23%; Entwickler:innen und Analytiker:innen von Software und Anwendungen oder Datenbankentwickler:innen und -administratoren), was auf eine ausgeprägte Zurückhaltung bei Einstellungen in diesen Bereichen hindeutet. In der Nordwestschweiz lassen sich die Rückgänge bei den Fachkräften KV, Verwaltung und Handel sowie bei den Hochschulberufen Informatik - analog zur nationalen Entwicklung - mit Effekten der Automatisierung, dem Einsatz von KI, Cloud-Lösungen und der Auslagerung von IT-Services erklären. Die Abnahme bei den Hochschulberufen Soziales ist hingegen vor allem auf einen Rückgang in der Untergruppe der Sozialwissenschaftler und Kulturberufe zurückzuführen, der unter anderem mit Sparmassnahmen im Kulturbereich zusammenhängen dürfte. 

«Die ausgeprägten Stellenrückgänge stehen im Zusammenhang mit einer spürbaren wirtschaftlichen Abkühlung, die sich vor allem in einem vorsichtigen Investitionsverhalten sowie in stabilen oder leicht rückläufigen Geschäftserwartungen der Unternehmen zeigt. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen bei Personalentscheiden zurückhaltend agieren, was sich in einer geringeren Dynamik am Stellenmarkt niederschlagen dürfte», erläutert Sascha Matter, Director Adecco Operations Retail Eastern Switzerland.

Annual change in professional groups Nordwests-Schweiz

Fazit

Der Schweizer Stellenmarkt bleibt Ende 2025 insgesamt unter Druck. Trotz einer leichten Stabilisierung gegenüber dem Vorquartal dominieren im Jahresvergleich Rückgänge bei den offenen Stellen, sowohl schweizweit als auch in den meisten Grossregionen. Wachstum zeigt sich vor allem in strukturell getriebenen Bereichen wie dem Gesundheitswesen, bei Führungskräften sowie teilweise im Bau- und Handwerksbereich, während Büro-, Handels-, Informatik- und wirtschaftsnahe Berufe deutlich an Nachfrage verlieren. Regional sticht die Zentralschweiz als Ausnahme mit einer Stabilisierung nach vorangegangenen Rückgängen hervor, während die wirtschaftlichen Zentren Zürich und Nordwestschweiz besonders stark betroffen sind. Insgesamt deutet die Entwicklung auf einen selektiveren Arbeitsmarkt hin, geprägt von strukturellem Wandel, demografischen Effekten und einer anhaltend verhaltenen konjunkturellen Dynamik.

Quellen 

Adecco Fachkräftemangel Index Schweiz 2025:

https://www.adeccogroup.com/-/media/project/adecco-group/switzerland/swiss-skills-shortage/2025/files/fachkräftemangel-index-2025_de.pdf  

Baublatt Genferseeregion: https://www.baublatt.ch/baubranche/bauwirtschaft-genferseeregion-mit-effort-spitze-erreicht-38438  

Baublatt Ostschweiz: https://www.baublatt.ch/baubranche/bauwirtschaft-ostschweiz-graubuenden-wirft-licht-und-schatten-37953  

Baublatt Zürich: https://www.baublatt.ch/baubranche/bauwirtschaft-zuerich-wohnbau-legt-stark-zu-37343  

Baumeisterverband: https://baumeister.swiss/baumeister-5-0/konjunktur-statistiken/baukonjunktur/  

BFS: In der Schweiz lebende Erwerbstätige. https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit/merkmale-arbeitskraefte.assetdetail.34027455.html  

BFS: Erwerbstätige nach Berufshauptgruppen CH-ISCO-19 und Geschlecht https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/lavur-salari.assetdetail.36190611.html 

BFS: Bedarf an neuen Lehrpersonen: https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home.assetdetail.36160325.html 

Deloitte, Alternde Schweiz: Ansätze für ein resilientes Gesundheitssystem: https://www.deloitte.com/ch/de/our-thinking/demographics/health.html  

Economiesuisse: https://www.economiesuisse.ch/de/artikel/news-ticker-handelspolitik-trump-20-folgen-fuer-die-schweiz  

Handelskammer beider Basel: https://www.hkbb.ch/de/infothek/medienmitteilungen/medienmitteilungen/stimmungsbarometer-herbst.php  

Industrie- und Handelskammer St. Gallen, Appenzell: https://www.ihk.ch/konjunkturanalyse/  

Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz: https://www.ihz.ch/news/artikel/ihz-quartalsanalyse-q3-2025/; https://www.ihz.ch/news/artikel/ihz-quartalsanalyse-q4-2025/  

Kanton Luzern: https://news.lu.ch/html_mail.jsp?params=tqXsANmjOAhsa8s5mp%2FMsxJRrkANhFf%2B3fWC8%2BvTWBW%2FG9CeEdKHskbpPNfHlAJjhi9wQHGOAILL7sEpKQob78qKTvHqP003J8K2m6SZBog%3D  

KOF Konjunkturforschungsstelle: https://kof.ethz.ch/publikationen/kof-insights/beitraege/2025/02/digitalisierung-werden-die-kleinen-unternehmen-abgehaengt.html  

KOF Konjunkturprognose: https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/dual/kof-dam/documents/Medienmitteilungen/Konjunkturumfragen/2025/Konjunkturumfragen_detaillierte_Ergebnisse_2025_01.pdf 

KOF Konjunkturumfrage: https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/dual/kof-dam/documents/Medienmitteilungen/Konjunkturumfragen/2025/Detaillierte_Ergebnisse_BTS_2025_Q4.pdf  

KOF Geschäftslageindikator: https://kof.ethz.ch/news-und-veranstaltungen/kof-news/2025/09/kof-geschaeftslage-situation-bleibt-angespannt.html  

KOF Baublatt-Ausblick: https://kof.ethz.ch/prognosen-indikatoren/indikatoren/kof-baublatt-ausblick.html  

Schweizerischer Baumeisterverband: https://baumeister.swiss/bautaetigkeit-2025-wohl-bei-plus-06-prozent/ 

SECO: https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/aktuell/news/2025/ki-schweizer-kmu-vormarsch.html  

SECO: https://www.news.admin.ch/de/newnsb/6ycJRX4DkthirPaagcxpP  

SECO Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im November 2025:

https://www.seco.admin.ch/dam/seco/de/dokumente/Publikationen_Dienstleistungen/Publikationen_Formulare/Arbeit/Arbeitslosenversicherung/Die%20Lage%20auf%20dem%20Arbeitsmarkt/arbeitsmarkt_2025/2025-11_Die_Lage_auf_dem_Arbeitsmarkt_DE.pdf.download.pdf/2025-11_Die_Lage_auf_dem_Arbeitsmarkt_DE.pdf  

Siegenthaler & Kläui, 2025: https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/dual/kof-dam/documents/newsletter/KOF_Studie_KI_Schweizer_Arbeitsmarkt.pdf  

SRF: Immer Chefs in der Schweiz: https://www.srf.ch/news/wirtschaft/zahl-der-fuehrungspersonen-es-gibt-immer-mehr-chefinnen-und-chefs-in-der-schweiz  

Suisse Culture: https://www.suisseculture.ch/?article=den_kulturabbau_stoppen  

Swiss AI Jobs Report 2025: https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/medien/medienmitteilungen/2025/09/17/news-ai-report/  

SWICO Index: https://www.swico.ch/media/filer_public/f6/c0/f6c0f4fd-da75-4a24-a47a-357b540f5300/swico_ict_index_2025_q4_short.pdf  

Syna Die Gewerkschaft: belastende Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich 

Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie https://www.fhs.swiss/file/59/comm_251111_a.pdf  

Medienkontakt 

Medienstelle Adecco Group Switzerland 

Sophia Zuber, Tel. +41 79 560 48 32, press.office@adeccogroup.ch  

Stellenmarkt-Monitor Schweiz, Universität Zürich 

Johanna Bolli-Kemper, Tel. +41 44 635 23 02, bolli-kemper@soziologie.uzh.ch 

Über den Adecco Group Swiss Job Market Index (Job Index) 

In Zusammenarbeit mit dem Stellenmarkt-Monitor Schweiz (SMM) am Soziologischen Institut der Universität Zürich veröffentlicht die Adecco Group Switzerland jeweils im Januar, April, Juli und Oktober den Adecco Group Swiss Job Market Index (Job Index). Mit dem Job Index steht für die Schweiz eine wissenschaftlich fundierte und umfassende Messgrösse für die Entwicklung des Stellenangebots in Online-Stellenportalen und Websites von Unternehmen zur Verfügung. Er beruht auf repräsentativen Quartalserhebungen der Stellenangebote in der Presse, auf Online- Stellenportalen sowie auf Websites von Unternehmen. 

Über die Adecco Group 

Die Adecco Group ist das weltweit führende Talentunternehmen. Unser Auftrag: Die Zukunft der Arbeit für alle Menschen zu gestalten. Mit unseren drei globalen Geschäftsbereichen – Adecco, Akkodis und LHH – in über 60 Ländern ermöglichen wir nachhaltige und lebenslange Beschäftigungsfähigkeit, liefern digitale und ingenieurtechnische Lösungen für die Smart-Industry-Transformation und helfen Unternehmen, ihre Arbeitskräfte optimal zu organisieren. Die Adecco Group setzt auf Vorbildwirkung und engagiert sich für eine inklusive Kultur, nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit sowie widerstandsfähige Volkswirtschaften und Gemeinschaften. Die Adecco Group AG hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz (ISIN: CH0012138605) und ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (ADEN). 

https://www.adeccogroup.com